Jede Klasse bildet eine Mannschaft aus den Jungs und eine Mannschaft aus den Mädchen.

Jeweils maximal 6 Spieler/innen. Jede Mannschaft denkt sich einen tollen Namen aus und sorgt selbst für ihre Spielkleidung (z.B. selbst gestaltete T- Shirts).

5. und 6. Klassen:

Die Jungen- und Mädchenmannschaften treten in den Disziplinen Ball über die Schnur (ähnlich Volleyball), Burgball (ähnlich wie Basketball)

und Fußball gegeneinander an.

Das Besondere daran ist, dass jeder gegen jeden in diesen drei Disziplinen gegeneinander antreten muss. Am Ende zählt das Gesamtergebnis.

Für jeden Sieg in einer Disziplin gibt es 3 Punkte. Bei einem Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt. Sind am Ende zwei Mannschaften punktgleich, wird das Ballverhältnis verglichen.

 

 Burgball:  Spielfeld: Basketballfeld
   Spieler: 5 Feldspieler, ein Burgwächter
   Spielgedanke:  -vor den Basketballkörben steht je ein Kasten

quer

-auf dem Kasten steht je ein Gegenspieler

  (Burgwächter)

   Ziel des Spiels:  -Jede Mannschaft versucht, ihren Burgwächter

  anzuspielen.

-Nur der Burgwächter darf auf den Korb spielen

   Spielregeln: -Mit dem Ball darf nicht gelaufen werden.

(Abgeben notwendig)

-Der Kasten darf von keinem Spieler berührt

  werden. (Gegnerische Mannschaft erhält den

  Ball)

-Bei jedem Treffer wird der Burgwächter der

  jeweiligen Mannschaft gewechselt.

     
 Ball über die Schnur:  Spielfeld:  Volleyballfeld (ca. 6x6m) Netzhöhe 2,00m
   Spielfeldbegrenzung:  Grundlinie, Seitenlinien
   Spieler:  4 Feldspieler
   Ziel des Spiels:  -Jede Mannschaft versucht, den Ball so über das

  Netz zu spielen, dass der Ball den Boden des

  gegnerischen Feldes oder den Gegner und

  anschließend den Boden berührt.

  Regeln: -Der Ball darf den Boden nicht berühren.

-Der Ball darf maximal 3 mal im Spielfeld berührt

 werden. (Siehe Volleyball-Regeln)

-Die Feldspieler haben feste Positionen.

-Bei Aufschlagwechsel rotiert die Mannschaft, die

 den Aufschlag erhält, um eine Position im Uhr-

 zeigersinn.

-Beim "Aufschlag" muss der Ball hinter der eigenen

  Grundlinie geschlagen oder abgeworfen werden.

-Mit dem Ball darf nicht gelaufen werden.    

7. - 9. Klassen:

Die Jungen- und Mädchenmannschaften treten in den Disziplinen Volleyball, Basketball und Fußball gegeneinander an.

Fußball:  Spielfeld: eine Teilhalle
  Spielfeldbegrenzung Grundlinie, Seitenlinien
  Spieler: 4 Feldspieler, 1 Torwart
  Regeln: Fußballregeln ohne Abseits
     
Basketball:   Spielfeld:                              

Basketballfeld

  Spielfeldbegrenzung: Grundlinie, Seitenlinien
  Spieler: 5 Feldspieler
  Regeln: Basketballregeln
     
Volleyball: Spielfeld: Kleinfeld (ca. 6x6m) Netzhöhe 2,20m
  Spielfeldbegrenzung:  Grundlinie, Seitenlinien
  Spieler: 3 Feldspieler
  Regeln: Volleyballregeln
     

Schulordnung der Otto-Seeling-Mittelschule Fürth

 
Teil 1: Schulordnung 

Unterrichtsbeginn


- Einlass ins Schulhaus ist für alle Schüler 07.45 Uhr. Die Schüler gehen in ihr Klassenzimmer oder in den vorgesehenen Fachraum. 
- 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn sollten alle Schüler auf ihrem Platz sitzen, um sich auf den Unterricht vorzubereiten. 
- Bei Fachunterricht versammeln sich die Schüler vor dem Fachraum. 
- Verhalten im Schulhaus, im Schulgelände und bei schulischen Veranstaltungen 
- Die Mitnahme von unterrichtsfremden oder gefährlichen Gegenständen ist verboten. 
- Rauchen ist auf dem ganzen Schulgrundstück verboten. 
- Das Rauchen auf der Straße vor der Schule ist nur Erwachsenen erlaubt. 
- Die Aufnahmen von Bildern und Gesprächen im Bereich der Schule müssen mit der Schulleitung abgesprochen werden. Verboten ist der Gebrauch von Fotohandys im Schulbereich. 
- Handys und Gegenstände der Unterhaltungselektronik bleiben zuhause. Wird trotzdem aus einem triftigen Grund ein Handy mitgenommen, ist dies dem Lehrer mitzuteilen. Es befindet sich während des ganzen Schulbetriebs ausgeschaltet in Bücher- oder Jackentasche. 
- Das Ausspucken auf den Boden im Schulhaus und im Pausenhof ist verboten. 
- Kaugummikauen im ganzen Schulgelände ist verboten. 
- Das Schulgelände darf ohne wichtigen Grund und ohne Erlaubnis einer Lehrkraft nicht verlassen werden. 
- Erwachsene (auch schulfremde Personen) müssen respektvoll behandelt werden. 
- Für die Sauberkeit des Schulhauses und des Pausenhofes sind alle verantwortlich. Zur Reinigung können die Schüler herangezogen werden. 
- Müll wird getrennt entsorgt. 
 

Verhalten im Unterricht

- Essen ist nur in den Pausen gestattet, Trinken ist zum Stundenwechsel erlaubt. 
- Die verwendeten Trinkgefäße müssen fest verschließbar sein. Während des Unterrichts befinden sie sich in der Büchertasche. 
- Im Unterricht werden keine Kopfbedeckungen, Handschuhe, Jacken oder dergleichen getragen. Einzelfälle aus religiösen oder medizinischen Gründen müssen mit der Lehrkraft abgesprochen werden. 
- Man schweigt, wenn die Lehrkraft oder der/die Mitschüler(in) redet. 
  

Verhalten in der Mensa (für GTZ) 

- Das Personal wird höflich begrüßt. Jeder der Erwachsenen ist befugt, den Schülern Anweisungen zu erteilen. 
- Die Schüler suchen sich zuerst einen Platz und stellen sich tischweise zur Essensausgabe an. 
- Die Essenszeit dauert 30 Min. (12.00 - 12.30 Uhr /12.45 -13.15 Uhr). In dieser Zeit steht niemand auf, außer die Mittagsbetreuung erlaubt es. 
- Tischregeln müssen eingehalten werden. 
- Nach dem Essen wird der Schmutz am eigenen Platz und ggf. auch an den Plätzen anderer Schüler gemeinschaftlich beseitigt. Der Mensadienst überprüft dies. 
- Pause / Raumwechsel / Pausenordnung / Busbetrieb 
- Das Ende der Unterrichtsstunde legt die Lehrkraft fest, nicht die Schüler. 
- Die Lehrkraft verlässt das Zimmer zuletzt und sperrt ab. 
- Bei Raumwechsel nehmen die Schüler ihre Taschen und Jacken schon vor der Pause mit. 
- Den Anordnungen von Hauspersonal, Pausenteams und Streitschlichtern ist Folge zu leisten. Bei Unstimmigkeiten entscheidet die beaufsichtigende Lehrkraft. 
- Bei schlechtem Wetter kann nach erfolgter Durchsage die Aula als Pausenfläche verwendet werden. 
- Die Toiletten dürfen nur zum zweckmäßigen Gebrauch betreten werden. Ihr Gebrauch als Aufenthaltsraum oder Spielraum ist verboten. Nach Absprache mit der Pausenaufsicht können während der Pause die Toiletten im Erdgeschoss benutzt werden. 
- Das Werfen von Steinen und anderen harten Gegenständen ist verboten. Erlaubt sind zum Spielen nur Softbälle. 
- Schneeballwerfen und „Einseifen“ mit Schnee ist grundsätzlich untersagt. 
- Mit dem Ende der Pause endet auch der Pausenverkauf und die Zeit zum Essen und Trinken. 
- Sportgruppen gehen gemeinsam mit dem Lehrer zum Bus oder zur Turnhalle und zurück. 
- Schüler, die sich vor oder nach ihrem Unterricht im Pausenhof aufhalten, dürfen den Unterricht der Klassen im Erdgeschoss nicht stören. Sie halten sich deshalb im Schulhof vor der Mensa auf. 
- Macht es das negative Verhalten der Schüler einer Klasse erforderlich, dass sie von der Lehrkraft im Pausenhof abgeholt werden muss, so kann dies jede Lehrkraft den Schülern anordnen. 
  
Diese Schulordnung wurde nach Art. 69 BayEUG durch das Schulforum, das aus gewählten Vertretern der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft besteht, am 18.07.2011 beschlossen. 
  
 September 2011                                                                                                               Silke Nicolai, Schulleiterin

 

Wohlfühlordnung der Otto-Seeling-Mittelschule Fürth

In unserer Schule gibt es Schüler aus vielen Nationen. Damit wir eine bunte und lebendige Schule sein können, wurde eine Wohlfühlordnung aufgeschrieben. Darin sind die Erwartungen an die Schüler aufgeschrieben, wie sie sich verhalten müssen, damit sich so viele unterschiedliche Menschen wohlfühlen.


Ich 
bin stets höflich, respektvoll und hilfsbereit, vor allem gegenüber Jüngeren! 
bin pünktlich im Unterricht! 
bin ordentlich und habe meine Sachen dabei! 
sage keine Ausdrücke! 
löse meine Probleme ohne Gewalt! 
mache nichts absichtlich kaputt! 
stelle mich beim Pausenverkauf an! 
halte meine Schule sauber!



Zusätzlich schreiben staatliche und städtische Gesetze und Verordnungen Verhaltensregeln vor. Deshalb müssen weitere Gebote und Verbote in unserer Schulordnung aufgenommen werden. Nur wenn diese Regeln anerkannt werden, können unsere Einrichtungen an der Otto-Seeling-Mittelschule, wie Trainingsraum, Schülerpausendienst oder Streitschlichter, erfolgreich arbeiten. Diese von Schülern, Lehrern und Eltern gemeinsam beschlossenen Regeln bilden den ersten Teil unserer Schulordnung
 

  
Diese Schulordnung wurde nach Art. 69 BayEUG durch das Schulforum, das aus gewählten Vertretern der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft besteht, am 18.07.2011 beschlossen. 
  
 September 2011                                                                                                              Silke Nicolai, Schulleiterin